Herzlich Willkommen
beim Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg gGmbH,
dem Kompetenzzentrum für Ausbildung und Weiterbildung in der Baubranche.
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WeiterlesenIhr Dienstleister für alle Fragen der Ausbildung
Der Lehrbauhof I Berlin ist bereits seit 1957 Ansprechpartner und Dienstleister rund um die überbetriebliche Ausbildung. Hier bekommen Auszubildende praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten in Berufen des Hoch-, Tief- und Ausbaus vermittelt.
Weiterbildung
Mit unseren Bildungsangeboten können Sie gesetzlich vorgeschriebenen Weiterbildungen gerecht werden, sich allgemein weiterbilden und auf dem Laufenden halten oder Ihren Aufstieg für leitende Funktionen im beruflichen Alltag starten.
Projekte
Auf dem Lehrbauhof haben wir verschiedene Projekte, die mit unterschiedlichen Angeboten die Auszubildenden während der Ausbildung unterstützen.
Außerdem qualifizieren und begleiten wir Ausbildungssuchende, die sich für eine Ausbildung auf dem Bau interessieren.
Wir suchen nette Kollegen
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Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir suchen Menschen mit Ideen, Leidenschaft und dem Wunsch, etwas zu bewegen.
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Anstehende Veranstaltungen
Freie Plätze (verfügbar) | Der Lehrgang wird auf der Grundlage der Verordnung über das Berufsbild und die fachlichen Vorschriften als Prüfungsanforderungen an die Meisterprüfung durchgeführt. Der Kurs dient dem Erwerb von fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten aufbauend auf beruflichen Erfahrungen und bereitet auf die Prüfung der meisterhaften Verrichtung wesentlicher Tätigkeiten (Teil I) und auf die Prüfung der erforderlichen bzw. besonderen fachtheoretischen Kenntnisse (Teil II) vor.Die Prüfung wird vom zuständigen Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer Berlin abgenommen.Sie ist wie folgt gegliedert:Teil I Meisterprüfungsprojekt und ein darauf bezogenes Fachgespräch und eine SituationsaufgabeTeil II Schriftliche Aufgabe in den Handlungsfeldern Gestaltung und Verlegetechnik, Auftragsabwicklung sowie Betriebsführung und BetriebsorganisationGebühren für die Prüfung werden durch die HWK - Berlin erhoben.
Freie Plätze (verfügbar) | Der Lehrgang wird auf der Grundlage der Verordnung über das Berufsbild und die fachlichen Vorschriften als Prüfungsanforderungen an die Meisterprüfung durchgeführt. Der Kurs dient dem Erwerb von fachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten aufbauend auf beruflichen Erfahrungen und bereitet auf die Prüfung der meisterhaften Verrichtung wesentlicher Tätigkeiten (Teil I) und auf die Prüfung der erforderlichen bzw. besonderen fachtheoretischen Kenntnisse (Teil II) vor.Die Prüfung wird vom zuständigen Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer Berlin abgenommen.Sie ist wie folgt gegliedert:Teil I Meisterprüfungsprojekt und ein darauf bezogenes Fachgespräch und eine SituationsaufgabeTeil II Schriftliche Aufgabe in den Handlungsfeldern Technik und Gestaltung, Auftragsabwicklung sowie Betriebsführung und BetriebsorganisationGebühren für die Prüfung werden durch die HWK - Berlin erhoben.
Freie Plätze (verfügbar) | Der Lehrgang dient als Vorbereitung auf den SIVV-Lehrgang (Hauptkurs), für den Kenntnisse zum Stahlbeton vorausgesetzt werden. Die Lehrgänge werden unmittelbar vor den SIVV-Hauptkursen angeboten. Der Kurs schließt am zweiten Tag mit einer Prüfung ab. Diese ist Bestandteil der besonderen Zulassungsbedingungen zu den SIVV-Lehrgängen nach der Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Ausbildungsbeirates „Schutz und Instandsetzung im Betonbau“. SeminarinhaltDie DIN EN 206-1/DIN 1045-2, Ausgangsstoffe des Betons (Zemente, Gesteinskörnung, Zusatzmittel, Zusatzstoffe u.a.); Beton-Klassifizierung (Expositionsklassen, Festigkeitsklassen, Rohdichten usw.); Herstellung und Verarbeitung des Betons (Einfluss des w/z-Wertes, Konsistenz des Frischbetons); Maßnahmen der Nachbehandlung und Qualitätssicherung auf der Baustelle.Nach bestandener Prüfung kann am SIVV-Lehrgang teilgenommen werden.
Freie Plätze (verfügbar) | Zum LehrgangAufträge im Bereich der Betoninstandsetzung werden zunehmend nur noch an Unternehmen vergeben, deren Mitarbeiter über den SIVV-Befähigungsnachweis verfügen. Dieser Nachweis ist nicht nur für Facharbeiter, sondern auch für Planer, Auftraggeber und Bauüberwacher von Bedeutung, da eine erfolgreiche Bauwerkserhaltung sowohl eine fachgerechte Planung als auch eine kompetente Ausführungskontrolle erfordert.Der Lehrgang vermittelt neben den notwendigen theoretischen Grundlagen vor allem praxisnahes Wissen. Die Teilnehmer führen eigenständig Arbeiten wie Rissverfüllungen, Reprofilierungen, Untergrunduntersuchungen sowie das Kleben von Lamellen durch. Der Lehrgang wird nach dem Stoffplan sowie der Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Ausbildungsbeirates „Schutz und Instandsetzung im Betonbau“ beim Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein e.V., Berlin durchgeführt. Zusätzlich wird das Programm durch erfahrene Vorführer ergänzt, die die praktischen Inhalte intensiv begleiten.Hat der Teilnehmer keinen Abschluss als Ingenieur im Bauwesen erworben, ist ebenfalls der zweitägige SIVV-Vorkurs zu besuchen. AbschlussNach erfolgreichem Abschluss erhält der Teilnehmer den Befähigungsnachweis zum Schützen, Instandsetzen, Verbinden und Verstärken im Betonbau (SIVV-Schein). Dieser Nachweis ist Voraussetzung bei der Realisierung von Betoninstandsetzungsmaßnahmen und zeigt die Fachkunde des ausführenden Personals. Der Nachweis wird vor Ausführung der Arbeiten von Auftraggebern verlangt.
Freie Plätze (verfügbar) | Zum Lehrgang Ein Zwei-Tages-Seminar, welches das Wesentliche für die Kalkulationen in einem Baubetrieb vermittelt. Der Dozent gibt wertvolle Tipps, die direkt im Alltag angewandt werden können und durch Praxisübungen in Gruppenarbeiten kann das neue Wissen direkt umgesetzt und verfestigt werden. So profitieren Sie zudem von den Erfahrungen der anderen Kursteilnehmer.Lehrgangsinhalte- Instrumente der Betriebswirtschaftslehre (BWL)- Vom BAB (Betriebsabrechnungsbogen) zur Kalkulation a) Vorkalkulation bzw. Angebotskalkulation- Der BAB als Spiegelbild der Unternehmung / des Betriebes a) ohne BAB keine optimale Kostenträgerrechnung b) korrekte Kennzahlen aus Buchführung und Bilanz sind die Grundlagen für die Kalkulation c) negative Zahlen des Rechnungsweges zerstören die Preisgestaltung- Zeitnahe Erfassung der Teilkosten a) die Gewinnschwelle bzw. der Break-even-point- Aufgabe der kalkulatorischen Kosten im Unternehmen- Betriebs- / Geräte- / Einzel- und Gemeinkosten, fixe und variable Kosten- Informationsaustausch / Praxis- bzw. Fallbeispiele



